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Woche 14 - week 14

Hallo Leute,
Nun mal wieder ein paar neue Stories aus dem fernen Nirgendwo am Ende
der Welt. Ich hoffe es ist nicht zu langweilig was ich schreibe und wie
ich schreibe und trotz mehrmaligen Lesen bin ich sicher, dass tausend
Fehler in meinen Berichten zu finden sind. Was solls, niemand ist
perfekt und wenn ich etwas hier lerne oder bereits gelernt habe, dann
ist es eben dieses. Doch warum sollte man auch perfekt sein, was würde
das ändern, was verbessern, soll man nicht aus seinen Fehlern lernen?
Was kann man dann noch lernen, wenn man doch schon alles richtig macht
und wie langweilig wäre das, was daran wäre dann noch Leben.
Wo soll ich Anfangen, vielleicht an meinem hygienisch furchtbarsten
Erlebnis in der letzten Zeit oder doch lieber beim Tollsten? Es gibt so
viel zu erzählen und ich freu mich schon darauf mit euch zusammen zu
sitzen und euch die Bilder zu zeigen.
Zurück zu der Hygiene: Stellt euch vor ihr sitzt mit den Lehrern und
Dorfältesten zusammen in einem kleinen Dorf, um einige Probleme der
Klinik und Umgebung zu besprechen und eine der Lehrerinnen setzt dir ihr
kleines Baby auf den Schoss und ja das ist echt toll, das Baby lacht
dich an und spielt mit dir und dann siehst du das dieses kleine Ding am
ganzes Körper die Krätze hat. Was nun ich konnte ja schlecht schreien
pfui und das Baby beiseite legen um schnell mal 10 Stunden Duschen zu
gehen so heiss, dass Verbrennungen das kleinste Problem wären. Also was
tun, als erstes Mal ruhig bleiben und nicht an mein Ideal von Hygiene
denken um jegliche Panik zu vermeiden, irgendwie dieses wirklich süsse
Kind loswerden und dann versuchen den Rest des Tages nicht mehr dran
denken, bis die Möglichkeit der Dusche besteht. Ihr könnt mir glauben,
das waren echt harte Stunden und es hat mich überall gejuckt. Und ich
musste noch in 2 andere Dörfer, bis ich wieder zurück konnte, da kann
eine Stund zu nem gefühltem Jahr werden. Aber wir sind in afrika hier
ist alles möglich, auch das ich in einer halben Stunde beim Spiel mit
Steinen all meine Kaugummis an ein paar Kinder des Dorfes verliere, da
sie viel geschickter sind als ich, es hat echt Spass gemacht sich so de
Zeit zu vertreiben, während die Männer mit Beten beschäftigt sind. Wenn
du durch die Dörfer gehst und dir das Leben in den Häusern /Tukuls
ansiehst, dann ist das schon sehr interessant, doch das Erste was ich
tun musste, war meine Idee von Sauberkeit und Hygiene abgeben, um nicht
anzufangen jedes einzelne Haus zu schruppen, doch auch wenn die Kinder
echt schmutzig sind, sind sie einfach süss, vielleicht sind das aber
auch nur meine weiblichen Hormone und meine tickende innere Uhr – man
wird ja nicht jedes jahr 30!!!
Mein aller aller aller-tollstes erlebnis, war meine erste Geburt, ja
also nicht ich habe geboren, ich war die Hebamme, nachdem ich völlig
gestresst mit der Inventur in Killin beschäftigt war und den Job nur
noch hassen wollte, hat mich unsere Hebamme voller Entsetzen gerufen und
aus der Pharmacy gerissen. Welch ein GLück für mich: Die Frau kam auf
einem Esel nach Killin, seit meheren Stunden unter der Geburt und nach
einem ersten und Herauskramen meiner Kenntnisse, die ich in Lichtenberg
sammeln konnte, war das was ich da so sah nicht das Bild was ich wollte:
Panik, da war doch nicht der Kopf fühlbar sondern erstmal nen Arm. Keine
Ahnung ob es richtig war, was ich da getan habe, aber wir haben dieses
Baby geboren ohne etwas zu zerbrechen und es war so süss, ich hätte es
am liebsten nie wieder hergegeben Alle waren glücklich und ich super
stolz auf mich und wohl die glücklichste Person von allen. Es ist doch
echt ein Wunder der Natur und eines der Schönsten dazu!!!
Ich freu mich darauf weiter in die Dörfer zu gehen, um die Leute zu
treffen, vor allem die alten Frauen, es ist so interessant in deren
Gesichter zu Blicken – ein Blick genügt um die Lebensgeschichte zu
lessen, jede einzelne Falte ein anderes Ereignis, das zahnlose Lächeln,
der Stolz mit dem sie Altern, respektiert und geachtet von der
Gemeinschaft. Wie oft habe ich mir nur ein wenig davon in der Maria
Heimsuchung für die alten Menschen gewünscht. Damit meine ich nicht dass
das Personal nicht respektvoll ist, sondern in unserer Gesellschaft ist
es ja nicht wirklich einfach alt zu sein und wieviele alte Menschen sind
trotz Angehöriger einsam. Das kann dir hier nicht passieren. Manches ist
eben doch besser in Afrika, auch in Darfur.
Ach ja und noch etwas, wenn ich nicht zurückkommen sollte, dann
vielleicht weil ich geheiratet habe, ich habe einen sehr lieb gemeinten
Antrag bekommen, wenn ich noch etwas zunehmen würde, dann wäre der Herr
bereit mich zu seiner dritten Frau zu machen, da er mich sehr nett und
hübsch findet und ich eifrig arbeite, nur das mit dem Gewicht, das
müsste ich noch in den Griff bekommen und um mich zu unterstützen, hat
er mir auch gleich sein Mittag mit mir geteilt – ohne seine Hände zu
waschen, naja, wie kann man das abschlagen, aber die Nacht habe ich
Kilometer zwischen Latrine und meinem Raum zurückgelegt, nicht sehr
förderlich für die Gewichtszunahme (vielleicht stehen die Chancen einer
Rückkehr doch nicht so schlecht).
Was auch sehr beeindruckend ist, das nach einigen Problemen alle Sheiks
der Umgebung zugestimmt haben eine Mauer um das Krankenhaus zu bauen,
mit unserer Unterstützung durch unsere Autos, mehr nicht. Das ist echt
nen Riesending – jede Woche ist ein anderes Dorf zuständig und sie
müssen soundso viele Steine organisieren und den Bau unterstützen, so
die Männer (unterstützt von Konstrukteuren) bauen, die Frauen kümmern
sich um Essen und Trinken und darum das die steine da sind, wo sie
gebraucht werden und sogar die kleinsten Kinder schleppen die Steine –
könnt ihr euch das in Deutschland vorstellen?
Das soll es erstmal gewesen sein, auch wenn ich nicht so häufig
schreibe, seid ihr doch immer in meinen Gedanken, ich vermisse euch, das
Reden, das Beisammensein, Kino, was Trinken gehen, Spass haben, Motorrad
fahren, streiten,…
Bitte nehmt es mir nicht übel, das ich diesen Weg gehe, es ist der
Richtige und auch wenn es hart ist von einander getrennt zu sein und ich
oft Heimweh habe, hat mich noch keine Arbeit so gefordert und
gleichzeitig glücklich gemacht. Ich weiss, dass es nicht einfach ist zu
verstehen, aber vielleicht versucht ihr es. Ich will keine Bewunderung
oder sonst etwas in der Art, ich freue mich darüber, wenn ihr mich nicht
vergesst und wenn wir uns wiedersehen um auszutauschen, was wir erlebt
haben, denn nur weil ich hier andere Dinge erlebe, ist es nicht weniger
wichtig für mich eure Erlebnisse, euer Leben zu teilen. Ihr seid mir
wichtig, auch wenn ich es nicht so zeigen kann.
Hello dudes,
It’s time for some new stories from nowhere on the end of the world. I
hope it’s not too borring what I’m writing and even my style to write. I
know there are a lot of mstakes inside, but often I cannot find even if
I’m looking through thousand times – nobody is perfect. That is what I
learned here. And why it should be different, what it would change, what
it would improve. You should learn from your mistakes, shouldn’t you?
What can I learn if I’m perfect, how borring that life would be?
Where I shouéd start: may be with the most horrible hygiene Expierence
in the last time or with the most beautiful moment? I have so much to
tell you and I’m happy to see you again to sit together to show you all
the pics.
Back to the hygiene: Imagine you are sitting together with the teacher
and the community leader from a small village to discuss some problems
about the clinic and the neighbourhood. One of the female teachers is
placing her baby on your knees and that is nice the baby is smiling and
playing with you and than you see that this baby is full of scabies.
What you can do? It’s not possible to scream “pfui” and put the baby as
fast as possible aside to go for a shower for ten hours with such hot
water that later the burns will be the smallest problem. Okay Ines keep
quite no panic, give up to think about your ideal of hygiene, give the
really cute baby back to the mother and continue your work till you will
be able to take a shower. You can believe me that was one of the hardest
hours ever. My whole body was itching and I had to go to two other
villages before return back to the compound, that is the moment were one
hours feels like a year. But we are in Africa everything is possible,
even that I loose all my chewing gum in an half hour playing a stone
game with some boys from the village, they really are handier than me,
was funny and nice to spent the time like this to wait for the praying
men. If you are visiting the villages, the real life in the
tukuls/houses it’s interesting, but at fist I had to give up my idea of
hygiene, only that I’m not getting crazy, otherwise I would start to
scrub each house. But even when the children are dirty they are so cute,
but may be that are only my female hormones, my alarn clock inside what
is ticking loud – you get not every year 30!!
My most wonderful (incredible, you didn’t said that it is not allowed to
write this word – big smile) moment was, when I got my first baby, okay
not reall my baby, but I was the midwife. I stucked in the f.. inventory
in the pharmacy nearly to quit the job, when our midwife was coming to
catch me. Luck for me: the woman was coming on a donkey after a long
time in labour without a final result. So I was looking deeply in my
brain to remember what I learned in the delivery room in Berlin –
Lichtenberg, but what I found after examination the woman makes me
feeling like panic – that was not what I wanted, there was the head but
not only even I could feel an arm. I don’t it was correct or not what we
did, but we delivered this cute baby without any broken bone. It was so
cute I wanted to keep it. Everybody was happy and I’m sure I was the
happiest from all and proud. It is really a natural wonder, one of the
most beautiful wonders!!!
I’m looking forward to go to the next villages, to meet the people
there, especially the old women. It’s so interesting to look in their
faces – one look is telling you the whole story of their life, each
wrinkle anther happening, the teethless smile, the pride, with what they
get older, respected by the community. How often I had the wish to have
only a bit of even this for the old people in the hospital MHS in
Berlin. I don’t want to say that the nurses and doctors are not
respectful with the patient, but it’s not easy to get old in Germany.
How often the older are lonely, that is not possible here. You can find
some things there are better in Africa, even in Darfur.
One thing more, if I’m not coming back on time may be I’m married. I got
a nice proposal of marriage, I only need to get more weight, than the
nice man could think about to make me to his third wife. He finds me
nice and beautiful, he likes that I’m working hard, but this with the
weight I should change and to help me for this he was charing his lunch
with me, eating with non washed hands, how I can deprecate such a offer,
but it was not well working, this night I spent a lot of kilometre
between the latrine and my room, not good for theincreasing of the
weight (may be the possibility to go home is not so less)
Something else what is really impressing: after some problems the sheiks
from the different villages agreed
To built a wall around the hospital with our supply but only by giving
our cars for transport. That is an huge thing each week another village
is responsible to built a part of the wall, everybody is helping, the
men for the construction (in cooperation with builder), the woman for
food and drinks and even the little children are helping – could you
imagine something like this in Germany or where ever?
That’s for now, as well if I’m not writing soften you are in my mind the
whole time. I miss to talk with you, to be together, go to the cinema,
for a drink, having fun, riding the motorbikes, argue,…
Please don’t resent that I’m going this way, that is the right way for
me, even if it is sometimes hard to be apart from each other. Often I
have homesickness, but never a job claims me so much and makes me happy
on the same time.
I know that it is not easy to understand, but try it, I don’t want
admiration or something like this, I’m happy if you don’t forget me and
we can see / meet each other again to chare our experience as well there
are really different but nevertheless more or less important, I so
interested in your life, because you are important for me, even I can
not show so well what I’m feeling.
Ines

3.2.09 06:01


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Der zweite Versuch

Ich weiss nicht wo ich anfangen soll, aber da ich in der nächsten Zeit
mit Sicherheit nicht so oft schreiben kann, hier nochmal ein kleiner
Bericht. Es ist zwar möglich per email updates in meinen blog zu setzen,
aber ich bin mir nicht sicher, ob ich die Zeit finden werde.
Bis heute Morgen war nicht klar, ob wir wirklich zurückgehen können. Es
ist unglaublich welche Steine einem in den Weg gelegt werden. Ich wollte
aufgeben, ich wollte nach Hause und das Projekt MSF als gescheitert
ansehen, aber da war jemand mit dem ich reden konnte. Ich konnte
redden, ich konnte weinen und ich konnte für einen Moment schwach sein,
um zu mir zurückzufinden – Danke dafür, ich weiss, dass es nicht einfach
ist am Telefon zu redden, aber du warst klasse – danke, dass du bist,
wie du bist!!!
Ich bin wieder in Golo, wer hätte das gedacht, ich für meinen Teil nicht
wirklich, aber es ist auch mal schön sich zu irren – Irren ist
menschlich! Wer weiss schon für wie lange wir diesmal hierbleiben
können. Da sind ja allerlei Dinge, die passieren können und wir haben
eine Menge Auflagen bekommen. Das Schlimmste, was aus meiner Sicht
passieren kann, ist, dass wir das Projekt schliessen müssen, da die
Regierung uns die Erlaubnis entzieht im Sudan weiterhin medizinisch
tätig zu sein – und ich will ja nicht sagen, dass der medizinische Part,
der wichtigste bei MSF ist, aber wie soll Medicines sans frontiers
funktionieren, so ganz ohne Medicines? Ich hoffe wirklich, dass es nicht
so weit kommt, ich will nicht diejenige sein, der das Projekt schliesst,
das würde mir so weh tun und ich glaube ich würde nur weinen anstatt
gute Arbeit zu leisten. Ausserdem wisst ihr, wie sehr ich es hasse
schwach zu sein. Aber noch ist es ja nicht so weit und vielleicht
wendet sich alles zum Guten – Die Hoffnung stirbt zuletzt !
Aber wir sind hier und wir haben reichlich zu tun, die Flussbetten sind
ausgetrocknet, die Felder geben kaum noch was her und das bedeutet die
Schwächsten leiden zuerst. Ich war gleich nach unserer Ankunft im
Krankenhaus und wurde herzlichst empfangen, da merkt man erst wie froh
man ist, das man trotz aller Probleme wieder da ist. Unser ITFC
(inpatient therapeutic feeding centre) ist gut besucht und es wird noch
schlimmer, denn bis der Regen einsetzt, vergeht noch etwas Zeit. Es tut
einem echt im Herzen weh, wenn man die Kleinsten der Kleinen in einem
echt schlechtem Zustand sieht – falls ich für einen Moment vergessen
haben sollte, warum ich wieder zurück sollte oder wollte oder musste,
der Anblick hat es mir unweigerlich ins Gedächtnis zurückgerufen.
Nicht alles war schlecht gestern in Nyala: ich hatte ein tolles Erlebnis
und es war echt schwer mich von dem Anblick loszureissen:
Auf dem Weg vom Büro zurück zum Haus sah ich drei kleine Kinder,
vielleicht zwischen 2 und 5 Jahren, die so herzhaft lachten und ihr
Spiel genossen, so vertieft in ihre eigene kleine glückliche Welt, die
aus fast nichts besteht und doch gefüllt ist mit Freude und Lachen, so
stark begrenzt in den Möglichkeiten und doch für sie mehr als das ganze
Universum. Dieses Lachen, die Offenheit, die Freude – all das war so
berauschend schön.
Als sie mich nach einer halben Stunde des stillen Bestaunen meinerseits
entdeckten und zu mir rüberkamen, waren keine Worte nötig, sie lachten
und gaben mir die Hand und berührten mein Gesicht, das von Tränen ganz
nass war und wischten sie mir weg. Wann war ich das letzte Mal so
bedingungslos glücklich, ohne einen einzigen Gedanken an die Zukunft, an
das Danach, an den Sinn oder an die Bedingungen, die an das Glück
geknüpft sind – wann warst du das letzte mal so glücklich? Ist es
möglich, solch ein Glück auch als Erwachsener zu erleben oder ist es das
Glück der Kindheit, was nur möglich ist, wenn man noch unbeschwert ist?
Und wenn es so ist, dann werde ich es mir zum Ziel machen, eben solch
ein Glück einem – meinem - Kind zu schenken. Nicht heute und nicht
morgen, aber eines Tages, dann möchte ich mein eigenes Kind so glücklich
sehen, aus ganz egoistischen Gründen, denn für diesen Moment in den
Strassen von Nyala habe ich den Sinn des Lebens entdeckt. Ich hoffe,
dass mir dies eines Tages vergönnt sein wird. Ich hoffe, dass es dir
eines Tages vergönnt sein wird, einen solchen Moment zu erleben, es muss
ja nicht auf eben diese Art sein, aber wenn du es erlebst, dann wirst du
es wissen, es fühlen und glaub mir es wird dich berühren, egal wie hart
du sonst auch bist. Ich wünsche jedem wenigstens einmal diesen Moment
geniessen zu können.
Und noch mehr unglaubliche Dinge, ich habe die letzte Nacht gefroren,
könnt ihr euch das vorstellen, es waren doch wirklich nur 22°C, das war
mir zu kalt, ich musste mir eine richtige Decke suchen, damit ich
weiterschlafen konnte. Das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass es
etwa 40°C Unterschied zu unseren Nächten sind und ich die Person bin,
die friert.
Bis dann
Hey dudes,
I don’t know where I should start, but in the next time it will be not
easy for me to fill my blog, that’s the reason, why I’m writing now a
small update. It’s possible to send an update via email to my blog, but
I’m not sure that I will find the time to do it.
Till this morning it was not sure that we can go back and I was so down,
you cannot imagine. I wanted to give everything up to go home and resign
forever with MSF. But there was somebody I could talk, I could cry, I
could be weak for a time and find back to myself – thank you so much, I
know that is not easy to talk on a phone but you were great – thank you
for being you!!!!
I’m back in Golo, who can believe this, for my point of view till the
last moment I was not sure, but sometimes is nice to be wrong – To err
is human! Who knows how long we can stay this time. There are a lot of
things, which can happen and we got a lot of constraints. In my point of
view the worst what can happen: we have to close the project depends on
the new agreement with the government. If they don’t allow medical staff
anymore, how can a medical project run – I don’t want to say, that the
medical part is the most important one in MSF projects, but how
“Medicines sans frontiers” can function without “Medicines”? I really
hope, that it will not happen, I don’t want to be the one, who is
closing the project. That would hurt me so much, I would cry instead to
do a good job. Furthermore you know that I hate to be weak. And till
it’s not like this, so we can hope – The hope is dieing at least!
And we will have a lot to do; the riverbeds are dry and the fields give
not anymore enough. And what that means I think you can expect: the
weakest once suffer at first. I was immediately after our arrival in the
hospital and they gave me a nice warm and hearty welcome back, in this
moment I realized what I missed and why is was the correct decision to
come back in spite of all the problems. Our ITFC (inpatient therapeutic
feeding centre) is quite busy and it will be busier in the next time,
because the raining season is still far away. It really hurts if you can
see the smallest of the small once in this condition – and when I forgot
for a moment why I’m here, why I’m back, this sight let you remember
quickly.
Yesterday in Nyala I catch a fantastic experience, it was so nice that
it was hard for me to break away from the sight: On the way back from
the office to the guesthouse I saw 3 small children, may be between 2
and 5 years old, they were laughing so lusty and enjoyed to play in
their own complete happy world, which is built from nearly nothing but
full of luck and laughter. A world so limited, but for them it seems to
be bigger than the whole universe. This laughter, this openness and
this happiness – all of these were so amazing, so wonderful. When they
recognized me after a half hour of still gazing from my site, they came
over to me. No words were necessary, they gave me the hand, they touched
my wet face; wet from the tears, which they wiped off. When I was the
last time so unquestionably happy, without any thought on the future, on
the time after, on the sense or the condition, which are tied on the
happiness – when was your last time? Is it possible to enjoy such
happiness as an adult? Or is this the luck of the childhood; only
possible if you are jaunty as a young child? And if it is like this, I’m
going to target to give this luck this happiness to a child – to my
child – as a gift not only for the child even for myself. Not today and
not tomorrow, but one day I want to see my own child so happy for really
egoistic reasons, then this moment in a street of Nyala show me the
sense of the life. I hope that I can catch it one day – I hope that you
can catch this moment one day. It don’t need to be a moment like mine,
your own one, you will feel it, if it is coming to you, you will know,
you will feel and believe me it will catch you never mind how hard you
are. I wish everybody to be able to enjoy this moment at least once.
More strange things are happen, I was freezing the last night. You
cannot imagine, it was only 22°C, which was too cold for me; I had to
find another blanket to cover myself. That is crazy, if you consider
that you have ca 40°C difference. I shouldn’t be the one who is freezing.
See you

10.1.09 16:18


ich bin dann mal wieder weg - Now I'm going again

Update nach 10 Wochen Sudan

image Hallo Leute ,
das was keiner mehr zu glauben gewagt hat, ist nun doch geschehen. Nach offiziellem schliessen der Behörden haben wir doch noch unsere Papiere bekommen und können morgen ins sehr kleine Flugzeug nach Nyala steigen, um am Samstag mit dem Helikopter nach Golo zu fliegen. Wenn ich wollte könnte ich bis nächstes Jahr jetzt hier arbeiten, jedenfalls sagen das die Papiere, auch wenn das hier nichts zu sagen hat, das ist Sudan, da kann morgen schon alles wieder anders sein. Aber ich wollte ja zum 30. eh wieder zu hause sein und vergesst nicht ich bin nicht die einzige, die diese magische Grenze erreicht.

ich bin nicht 1oo% sicher, ob ich wirklich total glücklich bin, dass ich jetzt meine Papiere habe. Ich habe mich schon mit dem Gedanken angefreundet wieder zurückzukommen um den Winter zu geniessen, wobei 40°C Unterschied nicht nicht unbedingt empfehlenswert sind. Aber das steht ja nun auch gar nicht zur Debatte, da wir unsere Papiere haben und es losgeht und ich freue mich echt endlich wieder arbeiten zu dürfen und die Leute wiederzusehen. Auch wenn die echt leiden werden, jetzt wo ich voll durchstarten kann mit den trainings, denn ich hatte hier ja genügend Zeit alles vorzubereiten - sfg

Aber es war ja auch nicht alles schlecht hier in Khartoum, ich habe viele nette Leute kennengelernt, aus allen Projekten die MSF swiss hier hat. Mit manchen hatte ich echt nen guten Draht und ne Menge Spass, mit anderen kann einem der Tag auch ganz schön lang werden. Auf meine letzten 2 tage durfte ich dann ihr auch noch richtig arbeiten, das heisst ich habe fast alle unsere Mitarbeiter geimpft, die wie ich feststellen musste, Spritzen nicht so mögen. Einer unserer Guards wurde von einem anderen auf den arm genommen und reingetragen, das war ein Bild für die Götter, leider hatte ich gerade da nicht meine Kamera zur Hand.

Ich weiss gar nicht, wie ich es euch am besten erklären kann, es klingt immer so abgedroschen, aber wenn du erstmal weg bist von zu Hause, dann merkst du, wie es dir fehlt. Okay ich bin kein Heimchen am herd, aber ich vermisse meine Freunde und es war so toll, als unser Telefon hier endlich wieder funktioniert hat und ich die mir vertrauten Stimmen hören konnte. Ich weiss, dass nicht jeder ein Telefonfreak ist, aber es ist eben so wichtig für mich diesen Kontakt zu haben. Manchmal habe ich Angst, dass ich einfach vergessen werde, so aus den Augen aus dem Sinn, aber ich bin mir meiner Freunde wirklich sicher. Ich hoffe, dass es immer so sein wird und bitte sorgt euch nicht um mich: Ihr wisst doch Unkraut vergeht nicht und ich will euch sagen, dass ich nicht lebensmüde oder übermässig abenteuerlustig bin, ich werde immer auf mich aufpassen und wenn es nötig ist auch meine Zelte abbrechen und gehen. Ich möchte nicht der Grund eurer Sorge sein - dafür lieb ich euch zu sehr und ihr sollt wissen, dass ich für ein Wiedersehen für euch schon allein alles tun werde, damit ich dieses Versprechen einhalten kann. Freunde sind die Familie, die man sich aussuchen kann und ich liebe diese Familie!!! Ich hoffe euch bald wieder in die Arme nehmen zu können.

Falls ihr etwas Schnee seht, dann geniesst ihn für mich, bitte ruhig auch anfassen, aber nur wenn vorher kein Hund drübergegangen ist. Und wer Skifahren oder Snowboarden geht, eine Abfahrt nur für mich bitte.

image

na ja das bin doch typisch ich oder nicht - hat's typically me or not?!?

Hello dudes,

 

That was nobody expected anymore is happen. After the official working hours of the governmental offices we got our paper – on the last day in the last minute. That means we can go in a small airplane to Nyala and on Saturday to Golo. If I want I can stay and work here for the next year, that says the papers, but that has nothing to say  - that’s Sudan, it’s possible that tomorrow everything is different. At least I want to celebrate my 30. birthday home, and don’t forget I’m not the only one who reach this magic border.

I’m not 100% sure that I’m really happy about the papers, I already dealt with the idea to come back home to enjoy the winter, but in the end 40°C difference is not really advisable. As well it’s not anymore an option, we are starting and I’m happy to go back and work again and meet the people there. Even perhaps they will suffer from my training schedule and me, I had a lot of time to prepare everything.

But al least not everything went wrong in Khartoum, I met a lot of people from all MSF Swiss projects in Sudan. We had a lot of fun, with some I understood very well from the first moment; with other you could think that the day never will end. The last two days I could work a bit, that means I was vaccinating our local staff in Khartoum. They don’t like needles, it’s everywhere the same. One of our guards was bringing another one on his arms, That was such a great picture – take a minute to think about – I’m sad that I didn’t have my camera in this moment.

I’m not sure how I can express to you that it not sounds like a phrase, but if you far away from your home; you realize what you are missing. Okay, I’m not the woman, who is staying home for man and children to cook and tidy up, but I miss you, I miss my friends, it was so great, when our phone was working again after more than 2 weeks – to hear the familiar voices. I know, that not everybody is a phone-junkie, but it is so important to have this kind of contact. Sometimes I’m scared that the people will forget me like out of the view out of the mind. But I’m sure that it will not happen with my friends. I hope that it never change, you are the constant in my life. Please don’t worry about me, you know: Bad weeds grow tall!! I want that you know, I’m not world-weary or more adventuresome than others, I take care and if it is necessary I cancel everything, give up and come home. I don’t want to be the reason for your sleepless nights – I like you too much and you should know that I will do everything what I can do to see you again – I never will break this promise. Friends are the family you can choose by yourself and I love this family!!!! I hope to see you soon.

If you are seeing snow, than please enjoy it a bit for me, touch it, but only if you are sure that no dog was there before. And if somebody is going for skiing or snowboarding, please one ski run for me or more.

 

Ines 

 

 

7.1.09 17:50


Sudan

 


 


 

5.1.09 12:16


Sudan / Happy new year


Hallo Leute,

dafür, dass ich seit über einem Jahr mit meinem Blog anfangen wollte, musste ich also erstmal im Sudan evakuiert und eingemottet werden in Khartoum, um dies in die Tat umzusetzen, aber es ist Zeit für neue Vorsätze und schon mache ich mich an die Arbeit. So kann ich wenigstens einen meiner vielen neuen Vorsätze erfüllen.

 

Also was kann ich euch berichten: es ist toll hier, ich will nie mehr weg und alles ist 100% so, wie ich es mir vorgestellt habe. Das klingt gut, aber entspricht so gar nicht der Wahrheit, denn obwohl der zweite Anlauf im Sudan zu arbeiten, so toll angefangen hat, war er auch genauso schnell wieder vorbei (hoffentlich nur unterbrochen). Nach einigen Problemen im Projekt mussten wir zurück in die Hauptstadt, und das eigentlich nur bis die Sicherheit eine Rückkehr wieder zulässt, aber dann kam alles ganz anders. Wir bekommen einfach nicht die notwendigen Papiere, um wieder Reisen und Arbeiten zu dürfen und so sitze ich jetzt schon mehr als 5 Wochen in Khartoum fest und werde verrückt. Ja ich weiss, das ich das bereits bin, aber ich dachte bisher immer, dass es positiv zu sehen ist, meine Art verrückt zu sein, doch wenn sich hier nicht bald etwas ändert, kann ich für nichts garantieren. Ich bin echt kein Typ fürs Rumsitzen, das mussten so einige in der letzten Zeit, nicht nur hier auch in den letzten Monaten zu Hause, leidvoll erfahren. Es ist so grotresk, dass einem verwehrt wird zu helfen, wo doch die Hilfe so wichtig und notwendig hier ist. Wie ist es möglich, dass der Regierung ihre eigene Nation so gleichgültig ist, warum ist diese Welt nur so furchtbar, wie konnte das alles nur so weit kommen und wann wachen wir endlich auf. Und wenn wir dann aufgewacht sind, was werden wir tun, im Grossen und vor allem im Kleinen, wer ist bereit diese Welt vor sich selbst zu retten.

Nun ist schon wieder ein Jahr um, und wieder ist ein Jahr vergangen, wo ich Weihnachten nicht zu Hause war und ihr könnt mir glauben, ich habe es vermisst. Nicht nur die Kälte und die Geschenke, vor allem die Freunde, das Beisammensein, das geliebt werden, egal, wie man ist oder was man gerade tut. Ich kann euch nur raten nehmt eure Lieben nicht für selbstverständlich. Verschiebt es nicht auf morgen zu sagen, wie gern ihr sie habt und dass ihr sie nie mehr missen wollt (Kerstin, das ist speziell für dich). Dass ihr es nicht in Worten fassen könnt, wie glücklich ihr seid, sie an eurer Seite zu wissen. Sagt es, nicht nur als Phrase, zeigt es, so oft ihr könnt, das Leben ist zu kurz, um es auf morgen zu verschieben.Ich hoffe so, dass ihr alle berauschende Feste hattet und etwas dabei an mich gedacht habt. Ich freue mich euch wiederzusehen, wo und wann auch immer!

HAPPY NEW YEAR

Hello guys

Since more than one year I wanted to put in place my own blog. It needed a evacuation in Sudan and stucking for a long time in Khartoum that I found back to this idea. New year, means new resolutions. Let us start. In this way I can fill at least one of that.

What can I tell you: It’s perfect here, I never want to leave this place, and everything is 100% than I expect it. Sounds good, but far away from the reality. Okay, this second attempt to work in Sudan started really good, but stopped so fast than it began (I hope it is only a interruption not the final situation). We had some problems in the field, so that we had to evacuate back to the capital Khartoum. And we wanted so fast as possible back if the security situation change in the positive way. But now we have a lot of trouble with our papers/ permits. Since more than 5 weeks I’m sitting in Khartoum, doing nothing, except waiting – starting to get crazy – YES I KNOW I’m already crazy, but till now I was thinking in a positive way, but if the situation here is not changing I can’t guarantee for anything. I’m nobody for sitting around, that fairish have to find out a lot of people in the last time, not only here, even home before the mission started. It’s so ludicrous, that it’s get harder and harder to give a hand to people they really needed. How it can be possible that the government is so less interested in the own population. Why this world is so crazy, how it could happen. When we wake up, and when we are waked up, what we want to do; in big and more in small things. Who is ready to help, who is willing to change.

So the next year over, it was running so fast, one time more, where I’m not home for Christmas and believe me, I missed. I’m not the big Christmas-lover, all this materialistic parts, but I missed, not only the coldness and the gifts, no I missed my friends so much, that it hurts in my heart. They love you without exceptions, whatever you are doing, wherever you are. I can give you a good advice: Don’t take it for granted, that somebody loves you, that you are not alone. Don’t postpone to the next day to say what you are feeling, that they are so important for you and you never want to miss them in your life (Kerstin that is specially for you). That you are not able to put into words, how glad it is to be with them. Not only as a phrase, show it as often as you can. Your life is too short to postpone.

I hope you had a pleasant feast and you were thinking a little bit on me. I’m happy to see you again, whenever – wherever!

HAPPY NEW YEAR

2.1.09 11:14


Was ist so bei mir passiert 2008?



Mein Jahr begann frierend im Norden vom Irak mit einer kleinen Party in unserem MSF Haus. Ich war in meiner ersten Mission mit ärzte ohne Grenzen für 6 Monate. Gestartet im Dezember nach Monaten des langen Wartens auf den ersten Einsatz – Kriegsverletzten- und Brandopferbehandlung. Ich glaube manche haben gedacht, die macht das bestimmt nicht, das ist nur alles hohles Gelaber und andere haben vielleicht auch gehofft, dass ich lieber zu Hause bleibe, aber ich bin gegangen und es war richtig so. Auch wenn ich oft gedacht habe, warum wir das alles machen und welcher Sinn dahintersteckt, aber oft habe ich in den Gesichtern der Patienten gesehen, warum wir da sind. Was ich da gesehen habe, kann man in Europa nicht finden, auch wenn es mehr oder weniger gleich nebenan liegt, liegen doch Welten dazwischen. Das Land gebeutelt von Jahren des Krieges. Auf der einen Seite mittlellose Bevöllkerung und auf der anderen Seite eine Menge Prunk und Reichtum. Wirklich unglaublich!

 Die Kurden sind total offen und herzlich und auch wenn nicht so häufig konnten wir diese Gastfreundlichkeit geniessen.

Im Juni war ich dann pünktlich zum Geburtstag wieder zu Hause und genauso pünktlich zu meiner Rückkehr, war es auch vorbei mit dem schönen Wetter in Berlin.

Meine kleine Nichte Jolina hatte ihre Taufe im Sommer, wo sich fast die ganze Familie in Lübeck getroffen hat.

Ein paar Mal konnten wir das gute Wetter zu einer kleinen Motorradtour nutzen. Das habe ich so vermisst.

Ich habe einige alte Freunde wiedergetroffen.

Nach genau 3 Wochen in Berlin bekam ich meinen ersten Anruf, ob ich nicht in einen kurzen Einsatz nach Bangladesch könnte, so von jetzt auf gleich, da es dort einen Choleraausbruch gab. Im Gegensatz zu vielen anderen, vor allem Dirk und Kerstin, war ich gleich Feuer und Flamme, obwohl ich ja eigentlich 6 Monate zu Hause bleiben wollte. Aber es ist nicht dazu gekommen, wie auch mit den nächsten 5 Angeboten, alles an security oder anderen Problemen gesscheitert, aber im Oktober war es dann soweit, dass ich mit MSF Spanien in den Sudan gereist bin, um etwa 3 Wochen wieder nach Hause zu kommen, ohne wirklich gearbeitet zu haben.

Ende November dann der nächste Versuch mit den Schweizern, und es begann auch alles super. Wir konnten nach kurzem Briefing ins Projekt und es gefällt mir, moistens jedenfalls, auch wenn ich manchmal kurz davor war unseren Superdoc in den Allerwertesten zu treten.

Dann wurden wir nach 3 Wochen im Projekt, wo ich meinen und den Job meiner Chefin zusammen tun durfte, wurden wir evakuiert und seitdem sitzen wir in Khartoum fest…

 

2008

What’s happened in my life 2008?

The year started completely frozen in the north of the Iraq with a small party in our MSF compound. I was on my first mission for 6 month. Started in December 2007 after a long time waiting – nurse and trainer for war wounded and burn patient. I’m sure that a lot of people were thinking, that I never will go, that it’s only blablabla, what I’m saying about my plans, on the other hand there were some people (first of all Dirk and Kerstin) they hoped that I’m not going after this long waiting time. But I left, and that was the correct decision. Okay, often I was thinking, why we are here and what I’m doing. But often I could see it in the faces of the patients, why I’m there. What I could see there you never can find in Europe, even if it’s more or less neighbourhood this is another world. The country completely sapped from the long time of war. On the one side you see the indigently population and on the other side such a big dimension of pomp and richness, it’s incredible.

And the Kurdish are really friendly and hospitable. We had not often the possibility to enjoy it depends on the security rules, but when, I enjoyed so much the culture the feeling, the people. Some have nothing and share the last tings with you.

In June I was back home on time for my birthday. In the moment when I arrived the summer left Berlin.

My niece had her christening in this summer and nearly all of the family members met in Lübeck.

Few times we could use the good weather to ride the motorbikes that I missed so much. I met a lot of my friends.

After 3 weeks I got my first phone call from MSF office to go on the next mission depends on emergencies – Cholera in Bangladesh. From the first moment I wanted to go in marked contrast to my friends. Okay I wanted to stay for 6 month home, but I really like to work with MSF. This and the next 5 job offers failed, all more or less on security problems.

In October I started my next mission with MSF Spain in Sudan, I never reached the project and after 3 weeks I was home again.

In the end of November I started again to Sudan; now with MSF Swiss and it started really good, even I had to coop with two jobs in the field – mine and the job of my boss.. Sometimes I wanted to kick the ass of our “superdoc”.

After more or less 3 weeks we were evacuated and now we are stucking in Khartoum…

 

2.1.09 16:41


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