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Lebenszeichen aus Aethiopien - Lifesign from Ethiopa

Hallo Leute,

 

was soll ich euch erzählen oder besser wo soll ich anfangen und wie soll ich alles hier unterbringen, was hier am Ende der vergessenen Welt so passiert und wie es mir geht. Ich weiß, dass ich diesmal nicht der größte Schreiber bin, aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich mich nicht so wohl fühle hier, aber auch nicht zu negative schreiben will. Es hat viel mit mir persönlich zu tun und nicht nur mit dem Projekt. Ich weiß nicht, was es ist, vielleicht war es zu früh wieder in ein Projekt zu gehen, vielleicht zu sehr eine Flucht von zu Hause, wo ich gerade nicht weiß, was und wo das ist oder tausend andere Dinge. Nach einen Haufen Stress habe ich zwar eine schöne neue Wohnung, doch gelebt habe ich dort noch nicht wirklich und wie kann ich das dann zu Hause nennen, kein einziges Bild an der Wand, nichts was aussagt, dass ich dort lebe, ich die chaotische Rumtreiberin, die so oft nicht weiß, wer sie wirklich ist und wo sie hingehört, was ist das Ziel des Lebens und wo finde ich den Weg dahin. Tausend Fragen, die einfach nicht aus meinem Kopf verschwinden wollen und einfach keine Antwort in Sicht.

Ich hoffe bei euch zu Hause ist alles im grünen Bereich und ihr stellt euch langsam auf Weinachten ein, hier gibt es so etwas ja nicht, aber vielleicht bin ich zu Weihnachten zu Hause, bin mir noch nicht sicher, aber das wird sich in den nächsten 2 Wochen hoffentlich finden.

So nun zu dem hier, was ich so erlebe. Ich war mir nicht sicher wohin ich komme und was mich erwartet, auch wenn ich all diese tollen Papiere gelesen habe, die so viel sagen und doch gar nichts wirklich widerspiegeln können, was dieses Stückchen Welt bedeutet. Das hier ist nicht Äthiopien, das ist Somalia nur mit etwas mehr Struktur und nicht der Möglichkeit zu täglichen großen Klankämpfen, da das Geld fehlt, doch das heißt nicht, dass es sie nicht gibt, weit entfernt davon, nur haben die Klans hier nicht eigene Armeen und es gibt ja noch die äthiopische Regierung, die etwas mitzureden hat. Die versucht dieses Stückchen Land unter Kontrolle zu bekommen und so kläglich damit scheitert, Gewalt und Unterdrückung ist eben keine Lösung und schafft nun mal nur mehr Konflikte. Der größte Teil der Bevölkerung hier sind Somalis, die sich häuslich eingerichtet haben, da eine Rückkehr in die Heimat nicht möglich oder nicht mehr gewollt ist. Auch wenn diese Menschen in Äthiopien leben, so sind sie doch weit davon entfernt sich als solche zu fühlen und sie werden auch nicht als solche behandelt, nur auf dem Papier.

Hier gibt es zwar nicht genügend Wasser aber trotzdem ausreichend Piraten und keiner sieht aus wie Jonny Depp und ist bei weitem nicht so lustig. Überall wo du hinschaust siehst du bewaffnete Männer und oftmals Kinder, die irgendwann mal Männer werden wollen, wenn sie die Möglichkeit haben. Es ist nicht, dass wir uns bedroht fühlen müssen hier in der „Stadt“, denn wir sind angesehen und unsere Hilfe akzeptiert und benötigt, aber es ist auch so, dass es schwierig ist, wirklich die Orte zu erreichen, wo mehr Hilfe nötig ist. Ausländer sind eben ein begehrtes Ziel und so nah an der somalischen Grenze, die nicht wirklich eine Barriere ist, ist es nochmal gefährlicher und die Möglichkeit in der falsche Hauptstadt zu enden um dann für viel Geld freigekauft zu werden, nur weil man zur falschen Zeit am falschen Ort war, ist weitaus höher als im Norden. Ich glaube auch nicht, dass da unsere Karte hilft, auf der geschrieben steht, dass  MSF nicht zahlen wird, egal ob auf Somali oder englisch. Aber ich bin guter Hoffnung, dass ich zu stressig bin und keiner diese Strapazen auf sich nehmen will. Ihr wisst ja, wie ich bin – SFG

Im Krankenhaus regiert der ganz normale Wahnsinn. Keiner fühlt sich verantwortlich für irgendwas, alles sollte nach Möglichkeit von uns gemacht werden und alles ist unsere Aufgabe, keine Ahnung wann ich mit dem Managen der Pfleger hier anfangen kann, bisher ist es der größte Kampf sie überhaupt arbeitend zu machen, nicht das es an Arbeit mangelt, das auf keinen Fall nur die Arbeitsmoral lässt sehr zu wünschen übrig, wo ich mir immer sage, aber das sind doch eure Leute. Jeder versucht dem anderen die Arbeit zuzuschieben und wenn du keinen deiner Leute findest, dann musst du nur unterm „Teatree“ schauen, dort sitzen sie und trinken Tee und um sie herum geht die Welt unter, aber die Weißen machen das schon. Und ja ich mache dann die Arbeit, ich kann nicht zuschauen, wie das kleine total ausgetrocknete Baby da in der Mittagshitze im Schoss der Mutter liegt und keiner sich kümmert und du mit der Wand reden kannst, dass eben dieses Kind jetzt bitte Flüssigkeit braucht und ein Bett und nicht erst in 5 Stunden, wenn es dann zu spät ist, aber es ist auch gar nicht weiter schlimm, wenn hier ein Kind stirbt, vielleicht für die erste Stunde und dann kommt der Alltag, ich meine damit nicht die Pfleger, ich meine damit die Familien, da ist es schlimmer, dass durch den Tod des Babies eine Essensration verloren geht und anstatt zu trauern wird eben gefragt, ob man nicht eben doch die Ration bekommen kann, wie groß muss die Armut und der Hunger sein, wie viel Leid ist den Menschen schon wiederfahren, dass sie nicht mehr trauern und mehr um jede Möglichkeit einer Gabe bemüht sind. Dass Frauen abwägen müssen mit einem Kind im Krankenhaus zu bleiben, damit dieses behandelt werden kann oder dieses Allah zu überlassen, weil ja noch 10 andere Kinder zu Hause versorgt werden müssen. Das war in Darfur anders, da konnten die Frauen die Nachbarn fragen und die haben dann die anderen Kinder versorgt, das ist hier nicht möglich, oftmals übernimmt nicht mal die restliche Familie diese Aufgabe. Warum? Ich habe keine Antwort, keiner will Verantwortung, keiner fühlt sich verantwortlich, nicht mal für die nächsten Verwandten, die wenn sie krank sind nur Ballast darstellen. Jeder versucht so schnell wie möglich jede Verantwortung abzugeben oder gar nicht erst anzunehmen, ob Mitarbeiter im Krankenhaus oder Angehörige von Patienten, so wird der alte Vater, der nicht mehr allein nach Hause kommen kann einfach nicht aus dem Krankenhaus abgeholt, obwohl er schon vor einer Woche entlassen wurde, denn dort bekommt er was zu essen und wir werden ihn schon nicht vor die Tür setzen, geht ja auch nicht, wir haben ja keine Türen.

Aber es ist nicht alles negativ und die Menschen sind nicht mehr oder weniger schlecht als woanders auf der Welt. Es ist hier eben nur schwieriger ein guter Mensch zu sein, setzt du dich ein für deine Leute und willst Dinge zum Guten ändern, dann kann es dir schon mal passieren, dass du für längere Zeit im Knast landest und wer ist dann noch Willens mehr als nötig und das noch freiwillig zu tun. Oder du fliehst aus Angst, da jemand – dein Kollege, dein Neffe, dein Freund,.. - dich für einen nichtigen Grund denunziert und du fürchten musst, dass du verhaftest wirst oder schlimmeres, wie kannst du da frei leben. Wie kannst du deine Kinder ohne Angst aufziehen, wenn es schon ein Grund ist im Gefängnis zu landen, nur weil du nicht zu irgendeiner sinnlosen Versammlung gegangen bist oder offiziellen Feier. Was für eine Qualität von Leben kannst du erreichen, wenn du nur zwischen zu Hause und Arbeit pendelst aus Angst.

Doch ich ziehe hier viel Erfahrungen heraus, ich habe vorher noch keine verletzten Löwenbezwinger oder Schlangenbisswunde gesehen und wie furchtbar das Gift im Körper wütet, wie riesig die Wunde ist, die doch nur mit zwei kleinen Eintrittspforten der Zähne beginnt. Ich konnte meine Qualitäten im Nähen verbessern und vorgestern habe ich das erste Mal eine Arterie geflickt (ist etwas was ich nicht unbedingt nochmal tun muss) ich schaffe es jetzt auch meistens eine Nadel in ganz kleine unterernährte Kinder zu platzieren. Und das sind nur einige Dinge, die mir niemals in Deutschland als Krankenschwester passieren würden. Ich lerne so viel hier, nicht nur weil man tun muss, was getan werden muss, sondern eben auch von den Pflegern hier, die weitaus mehr Erfahrung haben und auch wenn sie nicht die Verantwortung übernehmen wollen, bekommst du in Diskussionen nach und nach einen Eindruck wie viel sie wissen und was sie alles können, man muss es nur an den Tag legen und pushen. Wie groß der Unterschied zwischen der Arbeit einer Krankenschwester hier und in Deutschland ist. Wenn du oftmals zu Hause das Gefühl hast, dass selbstständiges Denken nicht gefragt ist und schon gar nicht eigenverantwortliches Handeln, so bist du hier verloren, wenn du es nicht tust, oder besser die Patienten wären verloren. Du kannst hier nicht auf einen Doktor warten, wie auch in einem Land wo es kaum Ärzte gibt. Meistens sind die Krankenschwestern oder Pfleger die einzigen mit etwas medizinischen Kenntnissen, also stellen sie Diagnosen, verschreiben Medikamente, versorgen Wunden und verabreichen jegliche Medizin. Das einzige was sie nicht tun ist eben pflegen, das ist der Job der Angehörigen. Aber es ist nicht so, dass es gar keine Ärzte gibt, vor allem unsere Ärztin hier ist nicht nur mir eine große Hilfe, um mein Wissen zu verbessern. Sie ist echt toll, auch wenn sie Holländerin ist, dafür kann sie ja nichts.

Es ist schön, wenn du kleine Kindern auf ihren eigenen Füssen nach Hause schicken kannst, wenn sie vorher mehr tot als lebendig im Krankenhaus ankamen, oder wenn ein Schlangenbisspatient nach 2 Monaten Behandlung mit einer sauberen kleinen Wunde, die vorher 10fach so groß war, nach Hause geht mit einem großen Lächeln im Gesicht. Wenn eine Frau sich nicht mehr zu Hause verstecken muss, weil wir ihr die Möglichkeit einer Operation in einer größeren Stadt ermöglichen konnten und sie nun nicht mehr inkontinent ist. Es gibt viele Dinge die schön sind und mit einem kleinen oder großen Erfolg enden.

Aber nicht alles endet glücklich und gesund, manche Patienten oder Mütter mit ihren Kindern verlassen das Krankenhaus, um einen traditionellen Heiler aufzusuchen, der dann zum Beispiel Verbrennungen zuführt, denn eine Krankheit und eine Verbrennung können nicht zusammen in einen Körper existieren, also verbrennst du dein Baby, damit die Krankheit verschwindet. Oder sie gehen zum Koran lesen, damit dieses bei der Heilung hilft, was der Glauben alles tut, nicht immer nur Gutes, denn oftmals sterben die Patienten, da sie keine Medikamente mehr bekommen.

Das soll es erst mal gewesen sein. Eine kleine Anekdote noch am Schluss der Sicherheit wegen: unsere Mauer um unser Haus herum ist auf einer Seite so niedrig, dass eines Tages 5 Jungs eben diese erklommen um all unsere Bälle zu stehlen, zu ihrem Leidwesen wurden sie dabei erwischt und von einem unserer Mitarbeiter eingefangen und mussten 6 Stunden im Gefängnis ausharren, die werden wohl keine Bälle mehr stehlen. Wir haben nun von Ajax Amsterdam Bälle gesponsert bekommen, die wir den verschiedenen Fußballmannschaften der verschiedenen Viertel geschenkt haben – Sport verbindet.

 

Hello dudes,

 

what can I tell you, where I should start not to forget something, what happened here next to the end of the forgotten world. And what to say how I am.

I know that nowadays I’m not the best writer, I was more frequently before. Maybe it’s happen because I’m not happy here, that is not only a problem of the project it’s even a lot of personal things. I’m not sure what is wrong with me, maybe it was too early to go in another project, maybe it was too much a fleeing from home, even I don’t have an idea where and what is my home and thousand things more. Yes I have a nice flat but I was not really living in to say it’s mine, no picture or photographs on the walls nothing personal, nothing what shows me as the chaotic person I am. So often I don’t know where I belong to, what is he goal and where is he way to reach it. Thousand question in my mind, which don’t want to go and I’m not able to find an answer.

I hope you’re fine home and you enjoy the beginning of the Christmas time. Here is no Christmas at all, they don’t celebrate it, but maybe I will be home for Christmas the final decision will be taken in the next two weeks, we will see.

So how it works here: I was not sure where I will end up and what I can expect from the project even if I was reading all the papers I had no idea, because you get a lot information but nothing can really explain this here. That isn’t Ethiopia that is more likely Somalia, okay with a bit more structure and less daily clan fights, because the money is missing. But that doesn’t mean any fights. The clans are not able to built up own armies and the Ethiopian government try to use the power to control the part of the country, what doesn’t work out very well and maybe it isn’t the right way to use violence, inhibition and fear. That for sure only creates more conflicts. The majority of the population here are Somalis, who settled down here because a going home isn’t possible or not the wish anymore. Even if these people living in Ethiopia means not that they feeling like a part of the country and they are so far away to be accepted as Ethiopian. Maybe on paper but not more.

Notwithstanding we don’t have enough water here you find a lot of pirates here, but nobody looks like Johnny Depp and far away being funny as him. Everywhere armed men or better young boys who want to be a man later, if they have the possibility to grow up. It’s not like unsecure for us we are not feeling threatened, we are accepted and needed, that makes us safe around the population in town. But outside?!? It is still not allowed for us to reach the places where the help is really needed, because it’s “unsafe”. Those are people who are not allowed to get access to medical help. On the other hand foreigner are preferable target persons to be kidnapped especially next to the Somali border, what is not really a barrier and it is a much higher risk here than in the north to end up in the wrong capital to be sold for a lot of money and I’m not so sure that our nice MSF card is working, where it is written that MSF will not pay, no different if it is in English and Somali written. I still believe that I’m a too difficult person to be kidnapped, they will be not happy with me – big smile.

In the hospital you can find the normal insanity. Nobody feels responsible for anything; everything should be done by the expats – by us. No idea when I can start to manage the nurses and their work till now I really struggle hardly to make them work and the problem is not that we don’t have enough work – far away it’s more the missing working morale. I cannot understand because that are not my people that are their own people. Every time if you cannot find the staff you only need to go to the tea tree, there you can find them drinking tea and around the world is sinking, but this white people will make the work for sure; and yes I’m doing it because I cannot accept that the little baby in the arms of the mother already dehydrated is sitting in the middle of the day in 40° waiting that it will be treated. And yes I think it needs the treatment on time now and not in 5 hours when it is already too late. But it isn’t a problem if a baby or child passes away. I don’t mean the nurses I mean the relatives the mothers, maybe in the first moment but than it’s more difficult that now there is a food ration less to get and instead to mourn they will ask to get the food ration even without child. How worse is the situation how big the hunger that there is no time to cry to mourn, what happen to all these poor people?!? What kind of life when mothers have to decide to go in the hospital with one of the child or to let Allah do it because all the others home need her as well.

That was so different in Darfur, where the women could ask the neighbor to help and they did without questions. Her even the nearest relatives are not willing to take care on the rest of the family, no responsibility. Sick people are only ballast. I have no answer why it is like it is, but it is quite difficult to accept this for me. Like if the relatives don’t take their old father home even if he is already discharged since a week, because in the hospital he is getting food and we will not kick him out of the door, for sure because we don’t have doors – so poor!!!

But not everything is negative -for sure not- and the people are not more than less bad or good than everywhere else. And it is even quite difficult here to be a good person, you can end up in the prison for a long time only depends on the reason that you wanted to improve the life of your people. Who will continue keep trying if this happen. Or you have to flee to keep your life or not getting arrested because somebody denunciate you for such a small reason, your own colleague, your nephew, your friend…  How you can nurture your children freely without fear, if it is already a reason to be arrested when you don’t join a meeting or official celebration? What kind of quality you can reach if you only go to work and home because you are so much scared?

But I even get a lot of benefit from working here, I’m learning a lot I never saw before a wounded lion fighter or a wound out of a snake bite, how big the wound is getting, starting only with two small inlets and ending depends on the toxin in a big necrosis. I could improve my suturing and two days I sutured the first time an artery (that I don’t need again) and now mostly I place a canula correctly in a little malnourished baby. And that are only few things, what never would happen to me in Germany as an ordinary nurse. I learn so much not only because it’s needed to be done, no even from the nurses here. They don’t want to take responsibilities but with a lot of discussions and day by day you find out how much they know. The difference between being a nurse here and in Germany could be not bigger. Often I felt in Germany that thinking is not allowed and for sure not working independently. If you would do this here you would be lost, but for sure if there is such a big lack of doctors and often a nurse is the only medical person. If there is nobody else what can you do, you have to diagnose, to describe medication, to dress and suture wounds and apply every kind of medication. The only thing what nurses are not doing here is nursing care that is the job of the relatives. But all this doesn’t mean that here are no doctors, our expat doctor is really good, I like here a lot. She knows what she is doing and that is quite a lot and she helps me to improve my knowledge. She is great even if she is Dutch, but that is not her fault.

It’s so great if you can send a child home walking what arrived more dead than alive in the hospital, or if a patient with a snake bite is going smiling home with a clean small wound what was 10 times bigger before. If a woman doesn’t need to hide in the house anymore, because we could send her for an operation so that she isn’t incontinent. A lot of small and big successes, but not only, we even have patients leaving the hospital to be treated by the traditional healer with burnings (they believe that a burn and a sickness cannot stay together in the same body, so they burn the patient especially children that the sickness leave the body) or going for Koran reading and die because on missing medications. A lot of things happen depend on believing it but not everything is possible.

Okay that is it for now only a small story at the end to explain how safe we are. The wall around the compound is on one side not really high, so less that 5 young boys jumped over to steal all our balls. They were seen by one of our national staff and he catches’ them. They ended up in the prison for six hours – I think they never will steal again. But  the football club Ajax Amsterdam sponsored balls, so we could give to the bigger teams here in town balls, they were really happy – sport brings the people together

 

HUGS Ines

10.11.09 14:24
 


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